Achtung, Spoilergefahr! Wenn du weder das Buch gelesen, noch den Film gesehen hast, solltest du diesen Vergleich nicht lesen!
Hier kommst du zu meiner grottenschlechten und veralterten Rezension zum Buch, die ich aber hoffentlich bald überarbeiten werde!
Inhalt
Manchmal ist es ein echtes Kreuz, in einer Familie zu leben, die jede Menge Geheimnisse hat. Der Überzeugung ist zumindest die 16jährige Gwendolyn. Bis sie sich eines Tages aus heiterem Himmel im London um die letzte Jahrhundertwende wiederfindet. Und ihr klar wird, dass ausgerechnet sie das allergrößte Geheimnis ihrer Familie ist. Was ihr dagegen nicht klar ist: Das man sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben sollte. Denn das macht die Sache erst recht kompliziert!
Filmtrailer:
Vergleich
Der Film ist insgesammt teilweise dem Buch sehr ähnlich, teilweise sind aber einige Stellen auch total verändert. Man kann weder sagen, dass der Film nahe am Buch ist, noch, dass er total anders ist.
Zuerst kommt, wie auch im Buch der Prolog, eine Szene mit Lucy und Paul kurz nach Gwendolyns Geburt. Jedoch ist es eine total andere Szene, denn Lucy und Paul befinden sich noch nicht in der Vergangenheit, sondern es wird gezeigt, wie sie mit dem Chronografen gerade erst in die Vergangenheit fliehen.
Auch der "richtige" Anfang des Films ist verändert. Es beginnt mit Charlottes Geburtstag. Hier trifft Gwendolyn bereits zum ersten Mal auf Gideon und verliebt sich in ihn. Im Buch treffen die beiden erst später aufeinander. Außerdem bemerkt Charlotte im Film ihre "Schwindelgefühle" auf ihrer Geburtstagsfeier und nicht wie im Buch während der Schule. Nach dem Geburtstag geht der Film mit einer starken Ähnlichkeit zum Buch weiter. Einige Dialoge sind auch wörtlich aus dem Buch übernommen. Eine kleine Veränderung ist blos noch, dass Gwendolyn erst jetzt herausfindet, dass sie Geister sehen kann und somit auch jetzt erst James kennenlernt.
Der nächste große Unterschied ist, das zwei Stellen einfach vertauscht wurden. Im Buch begegnet Gwendolyn zuerst dem Grafen von Saint Germain und besucht danach Lady Tillney (was kurz angemerkt im Buch das Ende ist, da sie dabei in eine Kirche fliehen und das Buch mit einem Kuss im Beichtstuhl endet), im Film hingegen besucht sie zuerst Lady Tillney und begenet danach erst dem Grafen von Saint Germain, wodurch automatisch natürlich auch das Ende verändert wird.
Noch dazu wurde zu der Geschichte wie sie im Buch ist, am Ende einfach noch etwas hinzugedichtet, damit der Film länger wird. So glauben Gwendolyn und auch Gideon jetzt schon Lucy und Paul und reisen schon einmal auf eigene Faust in die Vergangenheit, wobei Gwendolyn fast stirbt.
Der Film endet mit einem Schulball, der im Buch nicht erwähnt wird.
Im Film sind einige Charachtere gar nicht vorhanden oder stärker in den Hintergrund gerrückt als im Buch. So existiert beispielsweise Caroline, Gwendolyns kleine Schwester im Film nicht, außerdem erfährt man kaum etwas über Mr Whiteman, Gwendolyns Englischlehrer, der zudem auch noch Mitglied der Loge ist. Auch James kommt nur selten vor und es gibt nur einen Dialog zwiscehn ihm und Gwendolyn. Dazu kommt Xemerius, ein Wasserspeier, der am Ende des Buches auftaucht, gar nicht im Film vor.
Noch kurz meine Meinung zum Film
Viele der Veränderungen gefallen mir überhaupt nicht, da einiges davon überflüssig ist. Was bringt es beispielsweise, einfach zwei Stellen zu vertauschen, die man doch auch genauso gut in der bcuhgetreuen Reihenfolge lassen könnte. Und wozu wird denn bitteschln einfach noch eine halbe Stunde zum Film dazugedichtet, einfach damit er länger wird? Dann soll man ihn doch lieber kürzer lassen, wobei er dafür näher am Buch ist.
Außerdem finde ich es schade, dass James nur so wenig vorkommt, da er im Buch mein Lieblingscharachter ist, aber dass ist nun wirklich eine sehr persönliche Meinung ;)
Abgesehen von den Veränderungen konnte mich der Film auch an sich nicht beeindrucken. Ich hatte das Gefühl, dass das ganze eine ziemlich billige Produktion war, bei der weder Geld für geeignete Effekte noch für gute Schauspieler übrig war. Jannis Niewöhner in der Rolle von Gideon konnte meiner Meinung nach seine Rolle kaum rüberbringen und ich habe so gut wie gar keinen Gideon in ihn gesehen. Außerdem ist, finde ich, Josefine Preuß für die Rolle der Lucy mehr als unpassend.
Die einzigen, die meiner Meinung nach wirklich gut gepasst und auch gut gespielt haben, waren Mara Ehrich als Gwendolyn und Katharina Thalbach als Großtante Maddy.
Glücklicherweise blieb wenigstens der Humor aus Kerstin Giers Buch noch erhalten, sodass einen der Film doch oftmals zum Schmunzeln oder Lachen brachte.
Alles in allem wirkt der Film auf mich eher platt und der Zauber der Bücher ist weitgehend verloren gegangen.
Buch - Film Vergleich
Buch - Film Vergleich: Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele
Samstag, März 24, 2012
Inhalt (Buch und Film haben den selben Inhalt):
In einem Nordamerika der fernen Zukunft regiert das Kapitol mit eiserner Hand. Die meisten Menschen in den unterjochten zwölf Distrikten kämpfen tagtäglich ums Überleben. So auch die sechzehnjährige Katniss. Sie sorgt dafür, dass ihre kleine Schwester Prim und ihre Mutter nicht verhungern, indem sie unerlaubterweise hinter dem Zaun des Distrikts auf die Jagd geht. Doch der Hunger ist nicht die größte Bedrohung: Jedes Jahr werden die „Hungerspiele” ausgetragen, eine Art Gladiatorenkampf. Aus jedem Distrikt werden dafür ein Mädchen und ein Junge zwischen zwölf und sechzehn Jahren ausgelost. Und dieses Jahr trifft es Prim. Doch Katniss geht für ihre Schwester in den grausamen Kampf, der so lange dauert, bis nur noch einer von den vierundzwanzig „Spielern” am Leben ist. Das ist furchtbar genug, doch zu allem Überfluss ist einer von Katniss’ Gegnern ausgerechnet Peeta, der ihr schon einmal das Leben gerettet hat ...
Trailer:
Erstmal sage ich mal das wichtigste: Der Film ist wirklich sehr nahe am Buch! Natürlich fehlen einige Szenen oder es ist gekürzt worden, aber der Film dauert auch so schon ziemlich lange und die wichtigsten Szenen sind alle drin. Jetzt muss ich den Film aber trotzdem etwas tadeln, denn bei einigen Stellen wurde viel zu wenig erklärt und wenn man das Buch nicht kennt, versteht man diese Stellen auch nicht. Außerdem kam, fand ich, gar keine richtige Spannung im Film auf, obwohl das Buch ja eigentlich total spannend war. Ich würde sagen, dass mit der Spannung lag vor allem an der Musik. An vielen Stellen war gar keine Filmmusik und sonst hat sie oft nicht gepasst. Was ich mir auch noch beim Film gewünscht hätte, wäre, dass die Gedanken von Katniss wirklich gezeigt werden. Wobei man sich ansonsten wirklich sehr gut in Katniss hineinfühlen konnte.
Alles in allem war die Buchverfilmung aber sehr gelungen, da sie nicht wirklich vom Buch abwich. Ganz besonders gut gefallen hat mir, dass nichts neu dazu erfunden wurde, wie es oft in Buchverfilmungen wird und sowas regt mich dann immer total auf.
Allen Panem-Fans kann ich wirklich empfehlen, in den Film reinzugehen, aber schaut den Film auf keinen Fall, bevor ihr das Buch lest!!!
In einem Nordamerika der fernen Zukunft regiert das Kapitol mit eiserner Hand. Die meisten Menschen in den unterjochten zwölf Distrikten kämpfen tagtäglich ums Überleben. So auch die sechzehnjährige Katniss. Sie sorgt dafür, dass ihre kleine Schwester Prim und ihre Mutter nicht verhungern, indem sie unerlaubterweise hinter dem Zaun des Distrikts auf die Jagd geht. Doch der Hunger ist nicht die größte Bedrohung: Jedes Jahr werden die „Hungerspiele” ausgetragen, eine Art Gladiatorenkampf. Aus jedem Distrikt werden dafür ein Mädchen und ein Junge zwischen zwölf und sechzehn Jahren ausgelost. Und dieses Jahr trifft es Prim. Doch Katniss geht für ihre Schwester in den grausamen Kampf, der so lange dauert, bis nur noch einer von den vierundzwanzig „Spielern” am Leben ist. Das ist furchtbar genug, doch zu allem Überfluss ist einer von Katniss’ Gegnern ausgerechnet Peeta, der ihr schon einmal das Leben gerettet hat ...
Trailer:
Erstmal sage ich mal das wichtigste: Der Film ist wirklich sehr nahe am Buch! Natürlich fehlen einige Szenen oder es ist gekürzt worden, aber der Film dauert auch so schon ziemlich lange und die wichtigsten Szenen sind alle drin. Jetzt muss ich den Film aber trotzdem etwas tadeln, denn bei einigen Stellen wurde viel zu wenig erklärt und wenn man das Buch nicht kennt, versteht man diese Stellen auch nicht. Außerdem kam, fand ich, gar keine richtige Spannung im Film auf, obwohl das Buch ja eigentlich total spannend war. Ich würde sagen, dass mit der Spannung lag vor allem an der Musik. An vielen Stellen war gar keine Filmmusik und sonst hat sie oft nicht gepasst. Was ich mir auch noch beim Film gewünscht hätte, wäre, dass die Gedanken von Katniss wirklich gezeigt werden. Wobei man sich ansonsten wirklich sehr gut in Katniss hineinfühlen konnte.
Alles in allem war die Buchverfilmung aber sehr gelungen, da sie nicht wirklich vom Buch abwich. Ganz besonders gut gefallen hat mir, dass nichts neu dazu erfunden wurde, wie es oft in Buchverfilmungen wird und sowas regt mich dann immer total auf.
Allen Panem-Fans kann ich wirklich empfehlen, in den Film reinzugehen, aber schaut den Film auf keinen Fall, bevor ihr das Buch lest!!!
Film:
Im Fantasy-Abenteuer nach dem Bestseller Tintenherz von Cornelia Funke begibt sich ein Vater mit seiner Tochter auf eine Reise durch reale und imaginäre Welten. Mortimer Mo Folchart ist Buchbinder und hat eine besondere Leidenschaft für Bücher. Seit Jahren reist er mit seiner Tochter Meggie von Ort zu Ort, um verschiedene Antiquariate zu besuchen. Als Mo und Meggie wieder einmal ein Antiquariat aufsuchen, vernimmt Mo Stimmen, wie er sie seit Jahren nicht mehr gehört hat. Und als er den Stimmen folgt erschaudert er vor dem Anblick des Buches, aus dem sie kommen: Es ist Tintenherz. Genau dieses Buch sucht Mo, seit Meggie drei Jahre alt war damals nämlich ist ihre Mutter Resa in dieser mystischen Welt verschwunden.
Buch:
Meggie lebt mit ihrem Vater Mo, einem "Bücherarzt", in einem alten Haus. Da steht eines Nachts ein merkwürdiger Mann vor der Tür. Er warnt Mo vor jemandem namens Capricorn. Bei Nacht und Nebel fliehen die drei, und nach und nach findet Meggie heraus, dass ihr Vater allerlei Geheimnisse vor ihr verbirgt. Wieso hat er sich zum Beispiel immer geweigert, ihr vorzulesen? Und was ist mit Meggies Mutter wirklich geschehen, die vor vielen Jahren verschwand? Meggie bekommt erste Antworten, als sie vom grausamen Capricorn gefangen genommen werden. Er tut alles, um von Mo das Buch "Tintenherz" zu bekommen. Denn Capricorn selbst -- und nicht nur er -- ist aus diesem Buch in unsere Welt gekommen, "herausgelesen" von Mo. Ein Albtraum wird lebendig, ein Buch erwacht zum Leben. Und Meggie wird zum Angelpunkt eines dunklen Kampfes zwischen Realität und allzu realer Fiktion.
Im Fantasy-Abenteuer nach dem Bestseller Tintenherz von Cornelia Funke begibt sich ein Vater mit seiner Tochter auf eine Reise durch reale und imaginäre Welten. Mortimer Mo Folchart ist Buchbinder und hat eine besondere Leidenschaft für Bücher. Seit Jahren reist er mit seiner Tochter Meggie von Ort zu Ort, um verschiedene Antiquariate zu besuchen. Als Mo und Meggie wieder einmal ein Antiquariat aufsuchen, vernimmt Mo Stimmen, wie er sie seit Jahren nicht mehr gehört hat. Und als er den Stimmen folgt erschaudert er vor dem Anblick des Buches, aus dem sie kommen: Es ist Tintenherz. Genau dieses Buch sucht Mo, seit Meggie drei Jahre alt war damals nämlich ist ihre Mutter Resa in dieser mystischen Welt verschwunden.
Buch:
Meggie lebt mit ihrem Vater Mo, einem "Bücherarzt", in einem alten Haus. Da steht eines Nachts ein merkwürdiger Mann vor der Tür. Er warnt Mo vor jemandem namens Capricorn. Bei Nacht und Nebel fliehen die drei, und nach und nach findet Meggie heraus, dass ihr Vater allerlei Geheimnisse vor ihr verbirgt. Wieso hat er sich zum Beispiel immer geweigert, ihr vorzulesen? Und was ist mit Meggies Mutter wirklich geschehen, die vor vielen Jahren verschwand? Meggie bekommt erste Antworten, als sie vom grausamen Capricorn gefangen genommen werden. Er tut alles, um von Mo das Buch "Tintenherz" zu bekommen. Denn Capricorn selbst -- und nicht nur er -- ist aus diesem Buch in unsere Welt gekommen, "herausgelesen" von Mo. Ein Albtraum wird lebendig, ein Buch erwacht zum Leben. Und Meggie wird zum Angelpunkt eines dunklen Kampfes zwischen Realität und allzu realer Fiktion.
Wieder einmal haben Buch und Film nur wenig miteinander zutun. Es wurde in dem sehr viel Neues dazu erfunden, aber auch sehr viel weggelassen, was ich sehr schade finde, da das Buch wirklich auf einer sehr guten Idee beruht. Außerdem ist der Film sehr schlecht gemacht, meiner Meinung nach. Auch ohne, dass man ihn mit dem Buch vergleicht ist es kein besonders guter Film. Was ich total schlimm finde, ist, dass dazu Tintenblut und Tintentod gar nicht mehr verfilmt werden können, da das Ende SEHR, SEHR geändert ist. Es ist jetzt schon sehr lange her, dass ich das Buch gelesen habe, daher kann ich nicht die Einzelheiten beurteilen, aber schon vom Groben her, ist der Film kaum buchgetreu und schlecht gemacht.
Das Buch kann ich euch empfehlen, den Film aber überhaupt nicht. Eindeutig eine der schlechtesten Buchverfilmungen, die ich gesehen habe.
Film:

Die 16-jährige Hannah und der 18-jährige Elmar sind frisch verliebt. Jedenfalls glauben sie das,
denn was Liebe wirklich ist, darüber sind sich beide eigentlich noch gar nicht so richtig klar.
Und ob sie es je erfahren werden, auch nicht. Denn eines Tages heulen in ihrem kleinen hessischen
Städtchen ganz in der Nähe des Atomkraftwerks die Sirenen. Und diesmal ist es keine Übung.
Trailer:
Buch:
Janna-Berta sitzt im Französischunterricht, als plötzlich ABC-Alarm ertönt. Das Atomkraftwerk in Grafenrheinfeld ist in die Luft gegangen. Da alle Nachbarn schon schnell weg gefahren sind, müssen Janna-Berta und ihr kleiner Bruder Uli allein mit den Fahrrädern fliehen, denn ihre Eltern, der jüngste Bruder und eine Großmutter sind ganz in der Nähe des Atomkraftwerkes und die anderen Großeltern sind auf Mallorca. So beginnt der Kampf ums überleben.
Erstmal bemerkt man ja schon, dass der Name von Janna-Berta im Film verändert wurde. Ich persöhnlich halte davon nicht besonders viel. Zwar ist Janna-Berta schon ein etwas älterer Name, trotzdem muss man ihn nicht ändern, finde ich.
Als nächstes fällt einem auf. Das der Film eine Liebesgeschichte ist. Im Buch ist kein bisschen Liebe im Spiel. Es ist sogar so, dass Janna-Berta Elmar erst gar nicht so wirklich ausstehen kann. Sie freundet sich erst mit ihm an, als sie sich in Hamburg wiedertreffen.
Ich finde also, dass aus dem Buch viel zu sehr eine Liebesgeschichte gemacht wurde.
Was ich übrigens noch besonders schade an dem Film finde, ist, dass das Buch sehr einfach geschrieben ist. Die Gefühle wurden nur äußerlich betrachtet dargestellt und so, wie das Buch geschrieben wurde, hätte man es sehr gut verfilmen können.
Das Buch und der Film hat gar nicht mehr so viel miteinander zu tun. Trotzdem finde ich den Film auch sehr sehenswert. Ich kann euch nur sagen, dass ihr wahrscheinlich sehr entäuscht sein werdet, wenn ihr das Buch gelesen haben solltet. Das Buch kann ich euch übrigens auch sehr empfehlen.
Die 16-jährige Hannah und der 18-jährige Elmar sind frisch verliebt. Jedenfalls glauben sie das,
denn was Liebe wirklich ist, darüber sind sich beide eigentlich noch gar nicht so richtig klar.
Und ob sie es je erfahren werden, auch nicht. Denn eines Tages heulen in ihrem kleinen hessischen
Städtchen ganz in der Nähe des Atomkraftwerks die Sirenen. Und diesmal ist es keine Übung.
Trailer:
Buch:
Janna-Berta sitzt im Französischunterricht, als plötzlich ABC-Alarm ertönt. Das Atomkraftwerk in Grafenrheinfeld ist in die Luft gegangen. Da alle Nachbarn schon schnell weg gefahren sind, müssen Janna-Berta und ihr kleiner Bruder Uli allein mit den Fahrrädern fliehen, denn ihre Eltern, der jüngste Bruder und eine Großmutter sind ganz in der Nähe des Atomkraftwerkes und die anderen Großeltern sind auf Mallorca. So beginnt der Kampf ums überleben.
Erstmal bemerkt man ja schon, dass der Name von Janna-Berta im Film verändert wurde. Ich persöhnlich halte davon nicht besonders viel. Zwar ist Janna-Berta schon ein etwas älterer Name, trotzdem muss man ihn nicht ändern, finde ich.
Als nächstes fällt einem auf. Das der Film eine Liebesgeschichte ist. Im Buch ist kein bisschen Liebe im Spiel. Es ist sogar so, dass Janna-Berta Elmar erst gar nicht so wirklich ausstehen kann. Sie freundet sich erst mit ihm an, als sie sich in Hamburg wiedertreffen.
Ich finde also, dass aus dem Buch viel zu sehr eine Liebesgeschichte gemacht wurde.
Was ich übrigens noch besonders schade an dem Film finde, ist, dass das Buch sehr einfach geschrieben ist. Die Gefühle wurden nur äußerlich betrachtet dargestellt und so, wie das Buch geschrieben wurde, hätte man es sehr gut verfilmen können.
Das Buch und der Film hat gar nicht mehr so viel miteinander zu tun. Trotzdem finde ich den Film auch sehr sehenswert. Ich kann euch nur sagen, dass ihr wahrscheinlich sehr entäuscht sein werdet, wenn ihr das Buch gelesen haben solltet. Das Buch kann ich euch übrigens auch sehr empfehlen.
